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CLT-Hausbau und CLT-Technologie

CLT-Hausbau und CLT-Technologie

Die tragenden Wände, Decken und auf Wunsch auch das Dach eines CLT-Hauses bestehen aus großformatigen Massivholzplatten, die aus mehreren miteinander verklebten Lagen aufgebaut sind. Die Holzlagen werden kreuzweise zueinander angeordnet. So entsteht ein hoch belastbares, steifes und formstabiles Bauelement, das sich als Tragwerk für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und mehrgeschossige Gebäude eignet.

CLT – englisch Cross Laminated Timber – bezeichnet auf Deutsch Brettsperrholz (BSP/CLT), also kreuzweise verklebtes Massivholz. Es ist nicht mit dem klassischen Holzrahmenbau gleichzusetzen: CLT ist ein massives, großformatiges, tragendes Holzbausystem.

Das Tragwerk des Hauses wird auf Grundlage einer digitalen Werkplanung unter Werksbedingungen gefertigt. Öffnungen für Türen und Fenster, haustechnische Durchführungen und Anschlusspunkte werden von CNC-Maschinen hergestellt. Anschließend werden die fertigen Elemente in Montagereihenfolge auf die Baustelle geliefert und dort per Kran aufgerichtet.

Kurz gesagt: CLT ermöglicht einen schnellen, sauberen und präzisen Rohbau – ohne lange Trocknungszeiten vor Ort.

Warum entscheiden sich immer mehr Bauherren für ein CLT-Haus?

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Schnellerer und besser planbarer Rohbau

Der Großteil der Elemente entsteht nicht auf der Baustelle, sondern vorab unter kontrollierten Werksbedingungen. Das CLT-Tragwerk eines gut vorbereiteten Einfamilienhauses lässt sich – je nach Größe und Komplexität des Projekts – in wenigen Tagen bis wenigen Wochen aufrichten. Das bedeutet nicht, dass das gesamte schlüsselfertige Haus in dieser Zeit fertig ist, doch die Rohbauphase kann deutlich kürzer und besser kalkulierbar werden.

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Millimetergenaue Fertigung

Einer der größten Vorteile von CLT sind die digitale Planung und die CNC-Bearbeitung. Vor Fertigungsbeginn müssen Architektur-, Tragwerks- und Fachplanung aufeinander abgestimmt werden – so kann das Tragwerk mit hoher Präzision hergestellt werden. Die sorgfältige Vorbereitung verringert Improvisationen, Nacharbeiten und Materialverluste auf der Baustelle.

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Trockene und saubere Bauweise

Die Montage eines CLT-Tragwerks erfordert weder den erheblichen Wassereinsatz vor Ort noch die langen Trocknungszeiten, die viele konventionelle Bauprozesse mit sich bringen. Da weniger zugeschnitten, rückgebaut und vor Ort bearbeitet wird, bleibt die Baustelle in der Regel sauberer, und das Abfallaufkommen kann geringer ausfallen.

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Hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht

Dank des kreuzweisen Lagenaufbaus können die Elemente Lasten in mehreren Richtungen abtragen. Gleichzeitig ist das Eigengewicht von CLT deutlich geringer als das von Stahlbeton. Das kann insbesondere bei Aufstockungen und Erweiterungen von Vorteil sein. Bei einem neuen Einfamilienhaus ist die Gründung selbstverständlich in jedem Fall auf Basis des Baugrundgutachtens und der statischen Berechnung zu planen.

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Moderne architektonische Möglichkeiten

Mit CLT lassen sich große Glasflächen, offene Räume, Auskragungen und individuelle architektonische Formen realisieren. Die Elemente sind als Wand-, Decken-, Dach- und Treppenbauteile einsetzbar und mit anderen Baustoffen – etwa Stahl, Stahlbeton oder Glas – kombinierbar. Die Oberfläche des Tragwerks kann auf Wunsch sichtbar bleiben oder vollständig bekleidet werden.

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Angenehme, naturnahe Innenräume

Sichtbare Massivholzoberflächen schaffen eine warme, natürliche Atmosphäre. Holz ist hygroskopisch und kann daher auf Schwankungen der Raumluftfeuchte reagieren. Wie stark dieser Effekt ist, hängt vom Anteil der sichtbaren Holzflächen und von der gewählten Oberflächenbehandlung ab – bei fachgerechter Planung kann er jedoch zu einem ausgewogenen Raumklima beitragen.

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Nachwachsender Rohstoff und gespeicherter Kohlenstoff

Holz ist ein nachwachsender Baustoff, der während seines Wachstums Kohlendioxid bindet. Verbautes Holz speichert diesen biogenen Kohlenstoff über die gesamte Nutzungsdauer des Gebäudes. Die tatsächliche Umweltbilanz ergibt sich jedoch aus dem Zusammenspiel von Holzherkunft, Herstellung, Transport, gesamtem Schichtaufbau und Lebenszyklus des Gebäudes. Daher sind Produkte mit FSC- oder PEFC-Zertifizierung sowie mit einer Umweltproduktdeklaration – EPD – zu bevorzugen.

Ein CLT-Haus ist kein Holzhaus in Leichtbauweise

Bei einem klassischen Holzrahmenbau übernimmt ein Gerüst aus Ständern und Riegeln die Lastabtragung, die Zwischenräume werden mit Dämmstoff ausgefüllt. Das Tragwerk eines CLT-Hauses besteht dagegen aus großformatigen, massiven Wand- und Deckenelementen. Diese können zugleich vertikale Lasten aufnehmen und zur Aussteifung des Gebäudes beitragen.

KriteriumCLT-MassivholzHolzrahmenbauZiegel / Mauerwerk
LastabtragungMassives, großformatiges ElementStänder und RiegelMauersteine
VorfertigungsgradSehr hochHochBegrenzt
Bauablauf vor OrtTrockenmontageTrockenmontageMehrere Nassprozesse
Sichtbares TragwerkÄsthetisches Massivholz möglichMeist bekleidetVerputzt oder bekleidet
Nachträgliche ÄnderungenNach der Fertigung eingeschränkterIn manchen Fällen einfacherMit Stemm- und Abbrucharbeiten verbunden
PlanungsaufwandUmfassend vorausgeplantVorausgeplantMehr Anpassungen vor Ort möglich

Wie entsteht ein CLT-Haus?

  1. Konzept und technische Vorprüfung

    Wir prüfen die Gegebenheiten des Grundstücks, die baurechtlichen Vorgaben, die gewünschte Grundfläche, Ihre architektonischen Vorstellungen und den verfügbaren Budgetrahmen. In dieser Phase sollte geklärt werden, ob CLT für das jeweilige Projekt tatsächlich geeignet ist. Platinum Homes betrachtet dabei nicht allein den Materialpreis, sondern die Gesamtprojektkosten, die Bauzeit, die Logistik, die technische Leistungsfähigkeit und die langfristige Nutzbarkeit.

  2. Architektur- und Fachplanung

    Zunächst entsteht das architektonische Konzept, anschließend beginnen Tragwerks-, TGA-, Elektro-, Energie-, Brandschutz- und Akustikplanung. Bei CLT ist die frühzeitige Abstimmung der Fachdisziplinen besonders wichtig.

  3. Tragwerks- und Werkplanung

    Dicke, Lagenanzahl, Faserrichtung und Verbindungen der CLT-Elemente werden vom Tragwerksplaner bemessen. Wände, Decken und Dächer bestehen in der Regel aus mindestens drei, häufig fünf oder mehr kreuzweise angeordneten Lagen. Die Werkplanung enthält für jedes Element die exakten Geometrie- und Bearbeitungsdaten.

  4. Fertigung und CNC-Bearbeitung

    Festigkeitssortierte, technisch getrocknete Holzlamellen werden kreuzweise zueinander angeordnet und mit Konstruktionsklebstoff verpresst. Anschließend fertigen CNC-Maschinen Öffnungen, Nuten, Bohrungen und Anschlusspunkte.

  5. Transport und Rohbau

    Die Elemente werden in einer festgelegten Montagereihenfolge auf die Baustelle geliefert. Sie werden per Kran an ihre Position gehoben und anschließend mit ingenieurmäßig bemessenen Schrauben, Stahlblechen, Winkelverbindern und Verankerungen miteinander verbunden.

  6. Gebäudehülle, Haustechnik und Innenausbau

    Auf das CLT-Tragwerk werden die geplante Wärmedämmung, das Fassadensystem, der Dachaufbau, die innere Installationsebene und bei Bedarf Brandschutz- oder Akustikbekleidungen aufgebracht. Es folgen Haustechnik, Elektroinstallation, Innenoberflächen und die schlüsselfertige Fertigstellung.

Vor der Fachplanung festzulegende Angaben

  • Lage der Türen und Fenster;
  • Decken- und Wanddurchbrüche;
  • Leitungsführung der Haustechnik;
  • konstruktive Anschlüsse;
  • sichtbare und bekleidete Holzoberflächen;
  • Reihenfolge von Transport und Kranarbeiten.

Technische Details im Überblick

Wärmedämmung und Energieeffizienz

Die Wärmeleitfähigkeit von Holz ist günstiger als die vieler massiver mineralischer Baustoffe. Die technischen Unterlagen der Hersteller setzen typischerweise eine Wärmeleitfähigkeit von etwa λ = 0,12 W/mK an. Ein 100 mm starkes CLT-Element allein reicht jedoch als vollständige Wärmedämmung einer zeitgemäßen Außenwand nicht aus. Die erforderliche energetische Leistung erbringen CLT-Element und außenliegende Wärmedämmung gemeinsam.

Ein niedriger Energieverbrauch ergibt sich nicht automatisch aus dem CLT-Element, sondern aus der abgestimmten Planung des gesamten Gebäudes:

  • außenliegende Wärmedämmung in ausreichender Stärke;
  • sorgfältig geplante Sockel- und Dachanschlüsse;
  • wärmebrückenfreie oder wärmebrückenarme Details;
  • durchgehende Luftdichtheit;
  • moderne Fenster und Türen;
  • geeigneter Sonnenschutz;
  • auf das Gebäude abgestimmte Haustechnik und kontrollierte Lüftung.

Luftdichtheit und Feuchteschutz

Ein mehrlagiges CLT-Element mit geeignetem Systemaufbau kann als luftdichte Ebene fungieren; Elementstöße, Durchdringungen, Fenster- und Türanschlüsse sowie Knotenpunkte müssen jedoch gesondert luftdicht ausgebildet werden.

CLT ist keine Dampfsperre. Seine Eigenschaften hinsichtlich der Dampfdiffusion sind beim feuchtetechnischen Nachweis des gesamten Wandaufbaus zu berücksichtigen. Statt von der „atmenden Wand“ spricht man fachlich korrekter von einer diffusionsoffenen, feuchteaufnehmenden und -abgebenden Konstruktion.

Schutz vor Feuchtigkeit

Die wichtigste Voraussetzung für ein dauerhaftes Holztragwerk ist der richtige Umgang mit Feuchtigkeit. CLT muss während Transport, Lagerung und Montage vor anhaltender Niederschlagsbelastung geschützt werden.

Die Dauerhaftigkeit von CLT wird nicht durch eine vollmundige Lebensdauergarantie gesichert, sondern durch fachgerechte Planung, trockene Bauausführung und spätere Instandhaltung. Dazu gehören:

  • Abdichtung gegen Bodenfeuchte und aufsteigende Feuchtigkeit;
  • ausreichende Sockelhöhe und fachgerechte Sockelausbildung;
  • provisorische Wasserableitung;
  • zügiges Schließen von Dach- und Deckenöffnungen;
  • Feuchtemessung während der Montage;
  • Kontrolle der Austrocknung des Tragwerks vor dem Bekleiden.

Schallschutz und Deckenschwingungen

CLT ist eine massive Konstruktion, bietet für sich genommen aber nicht automatisch einen herausragenden Schallschutz. Die erforderliche akustische Leistung ergibt sich aus dem gesamten Schichtaufbau.

Bei Decken sind insbesondere schwimmender Estrich, Trittschalldämmung, ein Aufbau mit ausreichender Masse sowie die Begrenzung der Schallübertragung über die Anschlüsse (Flankenübertragung) wichtig. Mit geprüften CLT-Deckenaufbauten der Hersteller lässt sich auch ein hoher Schallschutz erreichen, doch ist stets der konkrete Aufbau zu betrachten. Typische Lösungen bei Wänden:

  • Vorsatzschale;
  • elastische Verbindungen;
  • Hohlraumdämpfung mit Mineralwolle;
  • mehrlagige Bekleidung;
  • akustisches Entkopplungsband.

Brandschutz

Holz ist brennbar – die Behauptung, CLT „brenne nicht“, ist daher falsch. Massivholz verkohlt im Brandfall jedoch auf berechenbare Weise (Abbrand). Die äußere Holzkohleschicht verlangsamt das Eindringen der Wärme, während der innere Restquerschnitt seine Tragfähigkeit für eine gewisse Zeit beibehält.

Unbehandelte CLT-Produkte erreichen typischerweise das Brandverhalten D-s2,d0, während für entsprechend bemessene Gesamtkonstruktionen eine Feuerwiderstandsdauer von 30, 60, 90 oder bei bestimmten Systemen sogar 120 Minuten nachgewiesen werden kann. Dies sind keine allgemeinen Produktversprechen: Maßgeblich sind stets die Dokumentation des konkreten Produkts und die brandschutztechnische Bemessung.

Statik und Verbindungen

CLT-Wände können vertikale und horizontale Lasten über Platten- und Scheibenwirkung abtragen. Die Sicherheit des Tragwerks hängt nicht nur von den Elementen selbst ab, sondern auch von den Verbindungen zwischen ihnen und der Verankerung im Fundament.

CLT-Tragwerke sind in der Regel nach Eurocode 5 sowie auf Grundlage der ETA und Leistungserklärung des jeweiligen Herstellers zu bemessen. Bei der Bemessung sind nachzuweisen:

  • vertikale und horizontale Lasten;
  • Durchbiegung und Schwingungsverhalten der Decken;
  • Knicken der Wände;
  • Rollschub;
  • Bereiche um Öffnungen;
  • Tragfähigkeit der Verbindungsmittel;
  • Restquerschnitt im Brandfall;
  • Verformungen infolge Dauerlast und Feuchteänderungen.

Kosten eines CLT-Hauses

Der Preis eines CLT-Hauses lässt sich nicht verlässlich über einen einzigen Quadratmeterpreis bestimmen. Die Gesamtkosten werden maßgeblich beeinflusst durch:

  • Größe und Form des Gebäudes;
  • Spannweiten und Auskragungen;
  • Menge und Stärke des CLT;
  • Anteil der Sichtoberflächen;
  • Hersteller und Transportentfernung;
  • Kranarbeiten und Zugänglichkeit der Baustelle;
  • Fassaden-, Dach- und Deckenaufbau;
  • Fenster, Türen und Haustechnik;
  • Detaillierungsgrad von Planung und Werkplanung;
  • den technischen Leistungsumfang der schlüsselfertigen Ausführung.

CLT ist nicht in jedem Fall günstiger als Ziegel. Sein größter wirtschaftlicher Vorteil liegt häufig in der kürzeren Rohbauzeit, der genaueren Planbarkeit, dem geringeren Risiko auf der Baustelle und der unter Umständen größeren Nutzfläche.

Der richtige Vergleich: Nicht der Preis „CLT-Element gegen Ziegel“, sondern die Kosten des gesamten Gebäudes bei gleichem Fertigstellungsgrad und gleichem technischem Leistungsumfang.

Wann ist CLT eine besonders gute Wahl?

  • bei modernen Einfamilienhäusern;
  • bei energieeffizienten Premium-Eigenheimen;
  • auf schwer zugänglichen oder beengten Baustellen;
  • bei Aufstockungen und Dachgeschossausbauten;
  • bei Projekten, die zügig umgesetzt werden sollen;
  • bei Gebäuden, bei denen eine natürliche Innenraumwirkung wichtig ist;
  • bei Mehrfamilienhäusern, Bildungs-, Beherbergungs- oder Bürogebäuden;
  • bei Holz-Stahl- oder Holz-Stahlbeton-Hybridkonstruktionen.

Mit welchen Einschränkungen ist zu rechnen?

CLT ist eine sehr gut planbare Technologie, erfordert jedoch eine disziplinierte Vorbereitung.

  • Größere Änderungen nach der Fertigung können kostspieliger sein.
  • Durchbrüche für die Fachgewerke müssen im Voraus festgelegt werden.
  • Ein Kran- und Transportkonzept ist erforderlich.
  • Der Witterungsschutz während der Montage muss ernst genommen werden.
  • Akustische und brandschutztechnische Schichtaufbauten dürfen nicht vereinfacht werden.
  • Erforderlich sind Architekten, Tragwerksplaner und ausführende Unternehmen mit CLT-Erfahrung.

Das sind keine Schwächen, sondern natürliche Anforderungen der industriellen Vorfertigung. Im Gegenzug für eine sorgfältige Vorbereitung kann die Bauausführung deutlich geordneter und besser kalkulierbar werden.

Häufige Fragen zu CLT-Häusern

Wie lange dauert der Bau eines CLT-Hauses?

Die Montage des CLT-Tragwerks eines Einfamilienhauses kann in wenigen Tagen bis wenigen Wochen erfolgen. Die Dauer der gesamten schlüsselfertigen Ausführung hängt jedoch auch von Gründung, Haustechnik, Bekleidungen und dem individuellen technischen Leistungsumfang ab.

Ist ein CLT-Haus brandgefährlicher?

Holz ist brennbar, doch massives CLT verkohlt auf berechenbare Weise. Der erforderliche Feuerwiderstand lässt sich durch fachgerechte Bemessung, entsprechende Elementstärken und Brandschutzbekleidungen sicherstellen.

Braucht eine CLT-Wand eine Wärmedämmung?

Ja. CLT ist ein Baustoff mit guten statischen und günstigen wärmetechnischen Eigenschaften, eine zeitgemäße Außenwand benötigt jedoch eine zusätzliche Dämmschicht.

Ist der Schallschutz eines CLT-Hauses gut?

Mit geeigneten Wand- und Deckenaufbauten ja. Für ein gutes Ergebnis können Vorsatzschalen, elastische Verbindungen, schwimmender Estrich und akustische Dämmung erforderlich sein.

Muss das Holz innen sichtbar sein?

Nein. Die Holzoberfläche kann ganz oder teilweise sichtbar bleiben, lässt sich aber auch mit Gipskarton, verputzbaren Platten, Holz oder anderen Innenbekleidungen verdecken.

Kann CLT schimmeln oder verrotten?

Bei dauerhaft hoher Holzfeuchte kann jede Holzkonstruktion Schaden nehmen. Durch fachgerechte Sockel-, Dach- und Abdichtungsdetails sowie eine kontrollierte Bauausführung lässt sich dies vermeiden.

Lässt sich ein CLT-Haus später erweitern?

Ja, allerdings muss das bestehende Tragwerk statisch überprüft werden. Dank des geringen Eigengewichts eignet sich CLT besonders gut für Aufstockungen und Erweiterungen.

Ist ein CLT-Haus wertbeständig?

Die Wertbeständigkeit wird vor allem durch architektonische Qualität, Energieeffizienz, Bauausführung, Dokumentation und Instandhaltung bestimmt. Ein gut geplantes und dokumentiertes CLT-Haus ist eine langfristige, vollwertige Immobilie.

Planung und Bau von CLT-Häusern mit Platinum Homes

Platinum Homes betreut den Bau eines CLT-Hauses als Gesamtprojekt. Wir koordinieren den gesamten Prozess – von der Prüfung des Grundstücks und Ihrer Vorstellungen über Architektur- und Fachplanung, Werkplanung und Rohbau bis zur schlüsselfertigen Übergabe.

Unser Ziel ist nicht einfach die Errichtung eines Holztragwerks, sondern ein energieeffizientes, ästhetisches, technisch durchdachtes und langfristig lebenswertes Zuhause.

Unser Haupttätigkeitsgebiet sind Budapest und das Komitat Pest – insbesondere Fót, Dunakeszi, Vác, Csömör, Veresegyház, Szada und Umgebung.

Referenz: Premium-Einfamilienhaus in CLT-Bauweise in Fót

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